STANET-Schnittstelle zum Smallworld GIS
Die STANET-Schnittstelle wurde in enger Abstimmung mit Hersteller Ingenieurbüro Fischer-Uhrig entwickelt und bietet den eleganten Austausch von Gas- und Wassernetz-daten mit dem Smallworld GIS. Und auch Stromdaten lassen sich komfortabel übergeben. Die Schnittstelle ist optimal auf die Smallworld-Fachschalen abgestimmt und vorkonfiguriert. Der Austausch kann neben den Grafikdaten, Knoten- und Kantenobjekten auch Daten aus anderen Quellen umfassen, die ebenso per STANET-Schnittstellen übergeben werden. Die umfangreichen Betriebsmitteldatenbanken von STANET können weiter voll genutzt und gepflegt werden.
Funktionen der Schnittstelle
- Weitestgehende Konfigurierbarkeit der Schnittstelle für individuelle Kundenanforderungen
- Verwendung des flexiblen STANET-SDF/CSV-Formats
- Optimale Unterstützung der STANET-Konzepte, z. B. für die Übergabe von Hausanschlussdaten
- Verbesserte Übergabe von Gas-Druckregelstationen mit den Druckreglern
- Übergabe von Strom-Stationsinnenleben
- Übergabe von Hausanschlussdaten mit Lokationsinformationen zur Zuordnung der Lastdaten
Zudem enthält die Schnittstelle die allgemeinen Funktionen der Preprocessing-Engine, die zentraler Bestandteil des Schnittstellenkonzeptes der Mettenmeier GmbH ist und den Datentransfer zwischen GIS und STANET unterstützt.
„Die neue Smallworld-Schnittstelle zu STANET erreicht eine hohen Grad an Flexibilität. In enger Abstimmung mit der Mettenmeier GmbH haben wir nun eine Integrationslösung, die direkt das SDF/CSV-Format von STANET nutzt und STANET-Konzepte, z. B. bei der Übergabe von Hausanschlussdaten optimal unterstützt. Die Schnittstelle ist sehr weitgehend konfigurierbar und auch auf die individuellen Anforderungen der Kunden anpassbar. Als sehr hilfreich haben sich hierbei die allgemeinen Funktionalitäten der Preprocessing Engine von Mettenmeier erwiesen, die den Datenaustausch unterstützt. Im Speziellen konnten Austauschfunktionen eindeutig verbessert, wie z. B. die Übergabe von Gas-Druck-regelstationen mit den Druckreglern oder von Strom-Stationsinnenleben sowie die Übergabe von Hausanschlussdaten mit Lokationsinformationen zur Zuordnung der Lastdaten.“
Friedrich Fischer-Uhrig, Ingenieurbüro Fischer-Uhrig