TEN eG – Netzanschlussportal in Rekordzeit

TEN eG – Netzanschlussportal in Rekordzeit

TEN eG – Netzanschlussportal in Rekordzeit

Hagen a.T.W./Paderborn, Mai 2023.
In nur sechs Wochen gelang die Umsetzung des neuen Netzanschlussportals bei der Teutoburger Energie Netzwerk eG. Der Standardfunktionsumfang von „AM Servicecenter“ reichte aus, um alle wesentlichen Anforderungen abzudecken.

Im Februar 2023 hat die Teutoburger Energie Netzwerk eG (TEN) aus Hagen am Teutoburger Wald die Mettenmeier GmbH beauftragt, den Netzanschlussprozess zu digitalisieren. Die besondere Herausforderung des Projekts: In nur sechs Wochen sollte das neue Portal fertig sein. Daher galt die Maßgabe, möglichst nah an der Standardlösung „AM Servicecenter“ zu bleiben und auf Individualentwicklungen zu verzichten. Auf diese Weise konnte der ambitionierte Zeitplan eingehalten werden. Die fertige Gesamtlösung aus Online-Portal und interner Prozessabwicklung wurde von Mettenmeier fristgerecht umgesetzt und anschließend auf einem Webserver der TEN installiert. Alle wichtigen Design-Vorgaben sind dabei berücksichtigt, damit sich das neue Portal auch optisch in die TEN-Webseiten einbettet.

Das neue Netzanschlussportal der TEN eG

Online-Antrag und digitaler Prozess

Sowohl die Bürger, die einen Versorgungsanschluss beantragen, als auch die zuständigen Mitarbeiter profitieren vom digitalen Prozess: Musste früher für jede Versorgungssparte ein eigener Antrag gestellt werden, kann dies nun in einem Vorgang kombiniert werden – für Strom, Gas, Wasser und Fernwärme. Dabei stehen in der Antragsstrecke die relevanten Felder jeder Sparte zur Verfügung. Im Strombereich werden zum Beispiel neben dem Hausanschluss auch anmeldepflichtige Geräte wie Wärmepumpen oder auch eine geplante Ladeeinrichtung für Elektromobilität abgefragt. Baustromanschlüsse während der Bauphase sind ebenfalls berücksichtigt. Beim Ausfüllen des Antrags hilft zudem ein Straßenverzeichnis, das die Mettenmeier GmbH für 15 Kommunen implementiert hat. Dabei werden auch die Randgebiete benachbarter Kommunen berücksichtigt, in denen die TEN Netzbetreiber ist.

Das digitale Verfahren ersetzt die bisherigen PDF-Anträge. Künftig landen die Portalanträge direkt im Dashboard der zuständigen Mitarbeiter und durchlaufen dort einen definierten Workflow. Vom Angebot über die Arbeitsvorbereitung bis hin zur Ausführung und Abrechnung wird für jeden Anschlussauftrag die Prozesskette eingehalten und der Status ist in jedem Schritt transparent.

TEN – Teutoburger Energie Netzwerk eG

Als genossenschaftliches Unternehmen bietet die Teutoburger Energie Netzwerk eG (TEN) ihren Kunden und Mitgliedern Strom-, Erdgas- und Fernwärmeprodukte und erbringt im Auftrag des Wasserbeschaffungsverbands Altenhagen Dienstleistungen in der Wasserversorgung. Für neue Versorgungsanschlüsse stellt die TEN den kompletten Service zur Verfügung und verhilft in wenigen Schritten zu einem fachgerechten Hausanschluss für die Versorgung.

AM Servicecenter: Die Portallösung für Netzbetreiber

Mit einem eigenen Netzanschlussportal bieten Netzbetreiber ihren Kunden die Möglichkeit, Netzanschlüsse, Einspeiser und Verbrauchsanlagen jederzeit und von jedem Ort zu beantragen. Nutzen Sie die Chance der Digitalisierung: AM Servicecenter ist das Modul, mit dem Sie auch große Antragsmengen schnell, einfach und dazu noch ressourcenschonend bearbeiten können.

Stadtwerke München – Gasspüren auf smarte Weise

Stadtwerke München – Gasspüren auf smarte Weise

MGC Rohrnetzkontrolle

Stadtwerke München: Gasspüren auf smarte Weise

München/Paderborn, März 2023.
Die Stadtwerke München automatisieren ihre Prozesse in der Rohrnetzkontrolle. Nach einem Software-Relaunch kommt heute der MGC von Mettenmeier bei der Begehung der Netze, aber auch in der Arbeitsvorbereitung zum Einsatz.

Wenn im Frühjahr die Wetterverhältnisse stabil werden, beginnt in München die Gasspürsaison. Mehrere Mitarbeiter der Stadtwerke und auch externe Dienstleister machen sich mit ihrer Ausrüstung auf den Weg und schnüffeln die Gehwege und Straßen ab. Über 6.000 km lang sind die unterirdischen Gasleitungen, für deren Sicherheit die Stadtwerke verantwortlich sind. Zum Einsatz kommen dabei spezielle Messgeräte, die selbst kleinste Gaskonzentrationen oberirdisch feststellen. Dabei erfolgt das Gesamtverfahren streng nach den Anforderungen des DVGW-Arbeitsblattes G 465-1, das den technisch-rechtlichen Rahmen vorgibt.

Die mobile Rohrnetzkontroll-App der Stadtwerke München bietet im praktischen Einsatz genau den Funktionsumfang, der für die regelmäßige Kontrolle der Gasnetze gebraucht wird.

Ausgangspunkt für die weitere Maßnahmenplanung: Im Büro zeigt ein Dashboard die Projektübersicht mit allen Begehungspunkten, Leckstellen und dem offiziellen Abschlussbericht pro Prüfgebiet an.

Wasserbereich ebnet Weg für neue Gasspürlösung

Seit 2019 nutzen die Stadtwerke München bereits die MGC Rohrnetzkontrolle im Wasserbereich ein. Dort werden die regelmäßigen Dichtheitsprüfungen seither mit der mobilen MGC-App gebietsweise und in vorgegebenen Intervallen dokumentiert. Der komplette Prozess läuft digital und weitgehend automatisch: Von der Auftragsplanung über die Erzeugung von Offline-Karten für die mobilen Tablets, die kartengestützte Begehung, die Dokumentation von möglichen Leckstellen und wieder zurück an die Arbeitsvorbereitung. Auf dem gleichen System setzt nun die neue Gasspürlösung auf. Den Kern bildet dabei das MGC Warehouse, das regelmäßig mit dem Netzinformationssystem der Stadtwerke abgeglichen wird. So stehen immer die aktuellen Netzdaten als Basis der Rohrnetzkontrollen zur Verfügung.

Offline verfügbar und einfach zu bedienen

Bei der Konzeption der mobilen App wurde besonderer Wert auf die Einfachheit und Übersichtlichkeit gelegt. Da es sich um einen Offline- Client handelt, ist sie mit allen GIS-Kartenextrakten überall und jederzeit nutzbar. Externe Dienstleister können die App auf eigenen mobilen Geräten einsetzen, allerdings mit eingeschränkten Rechten. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass sie auch außerhalb des Firmennetzwerks der Stadtwerke München zum Download der zugewiesenen GIS-Karten berechtigt sind. Im praktischen Einsatz bietet die App genau den Funktionsumfang, der für die regelmäßige Kontrolle der Gasnetze gebraucht wird. Bei den ungeplanten Prüfungen können die mobilen Teams mit der App auch Ad-hoc-Aufträge erfassen. Werden vor Ort Unregelmäßigkeiten festgestellt oder kommt zum Beispiel eine Meldung über die Schadenshotline rein, kann im MGC Client ein eigenes Projekt angelegt werden, um die Leckstelle festzuhalten und zu klassifizieren. Bei schweren Störungen gibt ein Sicherheitsplan entsprechende Handlungsanweisungen. So muss ein Prüfer den Schadensort direkt sichern und darf den Bereich nicht verlassen, bis der Störungsdienst eingetroffen ist.

Eine Erfolgsgeschichte

Mit der MGC-basierten Rohrnetzbegehung für die Gas- und Wassernetze setzen die Stadtwerke München weiterhin auf eine konsequente Digitalisierung ihrer Prozesse. Die Mitarbeiter in der Arbeitsvorbereitung werden entlastet und durch die Einbeziehung der externen Dienstleister für die Begehung sorgt die einheitliche Dokumentation der Begehung für Rechtssicherheit und DVGW-Konformität der Rohrnetzkontrolle. Vor allem aber wird die Arbeit der Gasspürer im Außendienst einfacher und komfortabler.

EAM Netz: Anwenden statt betreiben

EAM Netz: Anwenden statt betreiben

Liegenschaftssystem und Planauskunftsportal

EAM Netz: Anwenden statt betreiben

Kassel/Paderborn, Februar 2023.
Sichere Verfügbarkeit der Applikationen und Freiraum für das Fachpersonal – mit IT-Outsourcing und Softwarebetreuung durch Mettenmeier bleibt die EAM Netz GmbH aus Kassel flexibel.

Wenn bei der EAM Netz in Kassel morgens der Betrieb startet, sind die Systeme bereits auf aktuellem Stand und die zugehörigen Fachprozesse laufen fehlerfrei. Über Nacht sorgen Schnittstellenläufe dafür, dass die Daten aus dem GIS im Planauskunftsportal auf neustem Stand sind. Bei einem Volumen von jährlich über 25.000 Online-Anfragen wird deutlich, wie wichtig ein verlässlicher Systembetrieb mit aktuellen Netzdaten ist – vor allem für Tiefbauunternehmen, die den exakten Verlauf von Versorgungsleitungen kennen müssen, bevor die Erdarbeiten starten.

Um für Ausfallsicherheit zu sorgen, werden daher gleich zwei Applikationsserver mit dem tagesaktuellen Datenbestand nebeneinander betrieben. Neben der sicheren Verfügbarkeit führt die Lastverteilung der Anfragen auf beide Server auch zu einer Erhöhung der Performance und einer Verringerung der Latenz. Hinzu kommt der hohe Automatisierungsgrad bei der Erstellung der Planauskünfte: Im „Self-Service-Verfahren“ können registrierte Anwender die Informationen über die Netzinfrastruktur eigenständig abrufen, während im Hintergrund eine Workflowengine den gesamten Auskunftsprozess steuert. Ein manuelles Eingreifen durch die EAM Netz ist daher nur noch in Sonderfällen erforderlich, zum Beispiel bei Stellungnahmen, Sperrflächen oder größeren Bauprojekten. Damit dies alles reibungslos funktioniert, überwachen und analysieren die IT-Experten von Mettenmeier in Zusammenarbeit mit der EAM Netz und ihrem zentralen IT-Dienstleister im Hintergrund den Systembetrieb, administrieren die Anwendungen und lösen auch Fehler in den Plananfragen auf.

Im Tagesgeschäft zahlt sich die lange persönliche Zusammenarbeit mit Mettenmeier aus und trägt zum unkomplizierten Systembetrieb bei.

Rainer Gersmeier, EAM Netz GmbH

Managed Applications aus der Cloud

Heute betreibt die EAM Netz ihre Infrastruktur für die wichtigsten Unternehmenssysteme in der „Azure Cloud“ von Microsoft. Dazu zählen SAP, GIS, die netzwirtschaftlichen Systeme aber auch das öffentliche MGC Planauskunftsportal und das Liegenschaftsinformationssystem, das ausschließlich von internen Fachleuten genutzt wird. „Bei den MGC-Applikationen kommt unser gängiges Betriebsmodell zum Tragen“, erklärt Rainer Gersmeier, IT-Verantwortlicher für die GIS-Applikationen und Systeme der EAM Netz. „Denn bei gemanagten Applications wie dem MGC trennen wir zwischen dem Applikationsbetrieb und dem Support durch Mettenmeier als Systemhersteller und dem Infrastrukturbetrieb durch unseren zentralen IT-Dienstleister.“ Dieser sorgt dafür, dass die Cloud-Infrastruktur der EAM Netz immer auf dem neuesten Stand ist und die Anwendungen und Datenbanken auf den Servern permanent verfügbar sind. Um die kooperative Zusammenarbeit aller Beteiligten zu fördern, hat die EAM Netz pro Applikation eine sogenannte RACI-Matrix erstellt, welche die Verantwortlichkeiten für jeden Teilprozess aufschlüsselt.

Konzentration auf Versorgungaufgabe

Mit rund 50.000 Kilometer Strom- und Erdgasnetz sorgt die EAM Netz für die sichere Versorgung von 1,4 Millionen Menschen in der Mitte von Deutschland. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine überdurchschnittlich hohe Versorgungssicherheit aus und treibt die Integration von dezentralen Erzeugungsanlagen aus erneuerbaren Energien gemeinsam mit den Kommunen und Landkreisen voran. Die Auslagerung der unterstützenden IT-Dienste ist daher eine logische Konsequenz, um die personellen Ressourcen auf das eigentliche Kerngeschäft zu fokussieren. „Im Tagesgeschäft zahlt sich die lange persönliche Zusammenarbeit mit Mettenmeier aus und trägt zum unkomplizierten Systembetrieb bei“, resümiert Rainer Gersmeier. Auf dieser Basis nimmt die EAM Netz auch die übergreifende Datennutzung weiter ins Visier. So sollen die Systeme über Schnittstellen- und Analyseplattformen künftig noch stärker das operative Netzgeschäft unterstützen.

Mettenmeier baut Cloudservices aus

Als Outsourcing-Partner übernimmt Mettenmeier für Netzbetreiber zunehmend die zeitintensive Betreuung wichtiger Systeme im Sinne von Managed Applications. „Für GIS-Anwendungen bieten wir individuell abgestufte Services an,“ erklärt Frank Mügge, Teamleiter Support, Hosting & Betrieb. „Diese reichen von der Applikationsbetreuung bis zum Betrieb in einer Cloudumgebung. Hinzu kommen cloudfähige Lösungen wie NAVA oder die AM Suite, die unsere Kunden direkt als Software-as-a-Service (SaaS) nutzen können.“

Leitungsauskunft bei der TEAG

Leitungsauskunft bei der TEAG

Direktanbindung von MGC Planauskunft an das infrest Leitungsauskunftsportal

Leitungsauskunft bei der TEAG/TEN

Erfurt/Paderborn, November 2022.
Mit mehr als 500.000 Kunden ist die TEAG Thüringer Energie AG das führende Energie-Dienstleistungsunternehmen des Freistaats. Das Tochterunternehmen TEN Thüringer Energienetze GmbH & Co. KG betreibt die knapp 40.000 Kilometer langen Strom- und Gasnetze im Versorgungsgebiet.

Zukünftig sind die TEAG und TEN über eine standardisierte Schnittstelle direkt an das infrest Leitungsauskunftsportal angebunden. Die über das Portal eingehenden Anfragen für die Netzgebiete des Thüringer Versorgers werden direkt in das vom Unternehmen genutzte Planauskunftssystem MGC des Softwareanbieters Mettenmeier weitergeleitet. Durch die medienbruchfreie Übertragung in die MGC Planauskunft können die Verantwortlichen bei der TEAG/TEN die eingehenden Anfragen zukünftig ohne Pflegeaufwand direkt im System bearbeiten.

Die MGC Planauskunft schafft ein Maximum an Transparenz und Effizienz bei der Erteilung von Auskünften an registrierte Vertragspartner oder interne Mitarbeiter. Schrittweise und selbsterklärend von der Eingabe der Baumaßnahme bis hin zur PDF-Generierung führt die Anwendung durch den Auskunftsprozess – rechtssicher und konform zu den Richtlinien GW 118 und VDE-AR-N 4203. Über eine standardisierte Schnittstelle binden Netzbetreiber die MGC Planauskunft an das deutschlandweite Auskunftsportal der infrest an.

MGC Planauskunft bei den Kreuznacher Stadtwerken

MGC Planauskunft bei den Kreuznacher Stadtwerken

MGC Planauskunft bei den Kreuznacher Stadtwerken

Online-Planauskunft für QGIS

Bad Kreuznach/Paderborn, Mai 2022.
Die Kreuznacher Stadtwerke bieten Kunden und Baudienstleistern jetzt einen Self-Service für die Leitungspläne auf Basis der Web-GIS-Lösung MGC.

Waren bis vor Kurzem die Planauskünfte immer auch mit Wartezeiten und Formularen verbunden, werden diese heute weitestgehend automatisiert und erfüllen die Anforderungen einer rechtssicheren Leitungsauskunft. „Wir wollten Freiräume für andere wichtige Aufgabenfelder schaffen“, beschreibt Michael Fuhr von den Stadtwerken die wesentliche Zielsetzung.

Durch die Automatisierung der Planauskunft wollen wir Freiräume für andere Aufgaben schaffen.

Michael Fuhr, Kreuznacher Stadtwerke

Nutzung offener GIS-Technologien

Durch die Offenheit der „MGC Planauskunft“ und die Fähigkeit, Standards wie WMS oder WFS zu unterstützen, lassen sich mit Daten aus beliebigen webservicefähigen Geodatenquellen in Web-Anwendungen bereitstellen. Browserunabhängig können Auskunftssuchende überall aus dem Internet auf die Netzdaten zugreifen. Durch die Einbindung von frei nutzbaren Online-Kartendiensten erhalten sie zusätzliche Orientierung bei der Navigation im Datenbestand. Den Beweis, dass die MGC Planauskunft auch reibungslos auf Basis des freien Open-Source-GIS „QGIS“ funktioniert, hat Mettenmeier in Bad Kreuznach angetreten.

NAVA bei den Stadtwerken Haltern am See

NAVA bei den Stadtwerken Haltern am See

Stadtwerke Haltern am See

Einmessung von Hausanschlüssen

Haltern am See/Paderborn, Mai 2022.
Seit September 2021 setzen die Stadtwerke Haltern am See die NAVA-App zur Einmessung ihrer Strom- und Gashausanschlüsse ein. Nach einer Testphase wurde die Lösung im Januar 2022 in produktiven Betrieb genommen. Dazu haben die Stadtwerke insgesamt 14 Mitarbeiter geschult und mit aktuellen iPhones ausgestattet. Das neue vollständig digitale Messverfahren hat sich in kurzer Zeit bewährt und ersetzt heute zum größten Teil herkömmliche Messgeräte und Papierskizzen. Mindestens 300 Messungen werden nun allein für das erste Jahr anvisiert. Dazu gehören Neubaugebiete ebenso wie Querverlegungen oder das Nachrüsten von Gasanschlüssen bei bestehenden Kunden. Über die Smallworld-NAVA-Schnittstelle werden die eingemessenen Skizzen direkt ins GIS übertragen und dort in den Datenbestand eingearbeitet.